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Winfried von der Schulenburg
1. Juni 1882, Potsdam
1. Mai 1945, Berlin
1. Mai 1945, Berlin
Winfried von der Schulenburg tritt 1901 in die Preußische Armee ein und nimmt am Ersten Weltkrieg teil. Er wird nach dem Ende des Krieges in die Reichswehr übernommen und Anfang April 1934 als Generalmajor verabschiedet. Nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wird er zum General für das Kriegsgefangenenwesen im Oberkommando des Heeres ernannt.
Schulenburg wird im Rahmen der „Sippenhaft“ am 26. Juli 1944 von der Gestapo festgenommen und laut Gefangenenbuch am 21. April 1945 „nach Hause entlassen“. Er stirbt durch Suizid am 1. Mai 1945 in Berlin.

