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Dimitri Romanowski

Dimitri Romanowski wird aus un­bekann­ten Gründen am 20. Januar 1945 in das Zellen­gefängnis Lehrter Straße 3 ein­geliefert und laut Gefan­genen­buch am 21. Februar 1945 in die „Große Ham­burger Straße“ über­stellt. Dort nutzt die Gestapo das ehe­malige Sammel­lager für Jüdinnen und Juden als erwei­tertes Polizei­gefängnis für die Inhaf­tierung von aus­ländischen Zwangs­arbei­tern, denen „Arbeits­verwei­gerung“ vor­gewor­fen wird. Über Dimitri Romanowskis wei­teren Lebens­weg liegen keine In­forma­tionen vor.